Glückliche Heimkehr

Vorerst möchte ich mich bedanken, dass sie sich für meine Pilgerreise von Melk nach Jerusalem interessieren

- sowie das Projekt, das dahinter steht (Burkina Faso/Pater Felix)

- das Gefühl nach der Ankunft in Jerusalem: das Herz voll Dankbarkeit, für das was ich erleben durfte und mental und körperlich bewältigen konnte

- eine solche Pilgerreise kann man nur Unternehmen, wenn man bereit ist auf viele gewohnte Bequemlichkeiten zu verzichten um dafür viele andere wunderbare Dinge zu erfahren!

- an das Aufgeben während des Weges dachte ich niemals. Da hätte schon ein Unglück passieren müssen.

- da Pilgern eine ganz persönliche, individuelle, Art zu reisen ist, ist es notwendig eine bestmögliche Planung mit Mut und Vertrauen durchzuführen. Die Literatur zu bekannten Pilgerwegen ist dabei eine große Hilfe.

- ich wusste, Tel Aviv - Jerusalem wird anspruchsvoll, auch abenteuerlich, da ich die Strecke off road  erleben wollte. Es gibt auch kaum Unterkünfte, so organisierte ich mir einen Führer. - So wurden die zwei Tage ein tolles Erlebnis.

- ich verwirklichte mir mit dieser Pilgerreise nach Jerusalem den Traum, nach Rom und Santiago de Compostela, die drei bedeutendsten Pilgerstätten der Christenheit zu Fuß erreicht zu haben.

- mein nächstes Projekt ist einen Vortrag über diese Pilgerreise zu gestalten

- da ich von 2008 bis jetzt gut 8000km gepilgert bin, wird es vorerst eine Pause geben.

- das von mir doch hoch gesteckte Ziel für Spenden wird schwierig zu erreichen sein, aber vielleicht finden sich noch spendenfreudige Herzen für das Burkina Faso Projekt von Pater Felix!!!

Mit herzlichen Pilgergrüßen nun wieder von zu Hause aus Melk an der Donau
Heinz Schuberth

Artikelaktionen

Heinz Schuberth sammelt mit seiner Pilgerreise nach Jerusalem Spenden für bitterarme Kinder in Burkina Faso. Unterstütze Ihn dabei!

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