Pilgertraum

Vorträge auf Wunsch möglich

folgende Vorträge wären möglich: (nähere Infos erhalten Sie beim Anklicken der Überschrift)

Melk - Rom 2008
Melk - Jerusalem 2016
Canterbury - Rom 2018
Jakobsweg bestehend aus einem Vortrag:
  - Camino Frances 2009
  - Camino del Norte 2011
  - Via de la Plata 2013

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Päpstlichen Orden erhalten

Durch meine Bemühungen für das Projekt "Burkina Faso" des Stiftes Melk, ist es mir mit eurer Hilfe gelungen einen namhaften Spendenbeitrag zu erreichen. (nähere Infos und Bilder erhalten Sie beim Anklicken der Überschrift)

Als Dankeschön für unsere gemeinsamen Bemühungen habe ich von Bischof Schwarz aus St. Pölten und dem Bischof Justin Kientega von Ouahigouya aus Burkina Faso einen Päpstlichen Orden überreicht bekommen.


von links nach rechts: Pater Felix Fütterer (Stift Melk), Bischof Justin Kientega (Burkina Faso), meine Frau Elfriede Schuberth, KR Heinz Schuberth, Bischof Schwarz (St. Pölten), Abbe Felix (Burkina Faso).

 

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Benediktweg 2019

 

 Von Nursia nach Montecassino, auf den Spuren des Heiligen Benedikts (480-547).

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Die Reste, der vom Erdbeben 2016 zerstörten Basilica di San Benedetto aus dem 12. Jahrhundert. Ein trauriger Anblick. Der Überlieferung nach soll sie auf den Überresten von Benedikts Geburtshauses errichtet worden sein.

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Der ganze Ort Nursia bietet einen traurigen Anblick.

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Auf dem Weg nach Cascia.

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Die Wallfahrtskirche der heiligen Rita in Cascia.

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Die heilige Rita.

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Auf dem Weg nach Roccaporena.

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Roccaporena ist erreicht.

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Auf diesen Hügel mussten wir hinauf zum Sacro Scoglio - wo die heilige Rita viele Betstunden verbrachte, und ihre Abdrücke im Felsen verewigt sind.

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Der Geburtsort und Heimatort der heiligen Rita in Roccaporena.

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Monteleone di Spoleto mit seinem Uhrturm ist erreicht.

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Kopie der berühmten Biga im Dorfmuseum aus dem 6 Jahrhundert vor Christus. Seit 1903 ist das Original im Metropolitan Museum in New York zu sehen.

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In diesem Hügelgrab in der Ortschaft Colle del Capitano wurde dieser wertvolle Fund im Jahr 1902 gemacht. Der Fundort ist unweit von Monteleone di Spoletto.

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Zwischen Leonessa und Poggio Bustone.

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Poggio Bustone ist bald erreicht.

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Vorher noch ein Abstecher zu der Sacro Speco des heiligen Franziskus. Die Berühmtheit von Poggio Bustone ist eng mit dem heiligen Franziskus verbunden. Als dieser im Jahr 1209 zum ersten Mal den Ort betrat, soll er gesagt haben:

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Guten Morgen, Gute Leute.

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Über la Foresta, mit der Grotte, in der Franziskus immer betete.

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Ein sehr gepflegter Gemüsegarten.

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Rieti - Der geografische Mittelpunkt Italiens.

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Über Rocca Sinibaldi.

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Auf dem Weg nach Castel di Tora.

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Über eine Römerbrücke.

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Wir überqueren einen riesigen Staudamm.

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Entlang des Stausees.

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Unser Quartier ruft schon.

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Ein guter Hinweis für den Benedikt Weg.

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Wieder mal eine Impression meiner treuen Gefährtin Elfi.

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Unser weiterer Weg nach Orvinio, eine anspruchsvolle Etappe.

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Orvinio unser Tagesziel ist erreicht.

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Auf dem Weg von Orvinio nach Mandela.

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Vorbei an Licenza - eine typische mittelalterliche Stadtanlage.

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Besuch der Eremo di San Benedetto in Mandela mit ortskundiger Führung.

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Wasserstollen der alten Römer für eine Wasserleitung nach Rom.

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Diesen super Abend in Mandela mit Musikaufführung durch unseren Gastgeber werden wir niemals vergessen. Nochmals herzlichen Dank!

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Subiaco ist erreicht.

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Kloster San Benedetto (sacro speco).

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Kloster Santa Scolastica (Schwester vom heiligen Benedikt).

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Eine sehr weltliche Info.

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Über Trevi nel Lazio mit Übernachtung.

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Nach Collepardo.

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Und weiter über die Kartause von Trisulti, eines der schönsten Klöster Mittelitaliens.

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Casamari ist erreicht.

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Durch Isola del Liri mit seinem Wasserfall mitten in der Stadt.

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Arpino mit seinem Cicero Denkmal ist erreicht.

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Die Reste des antiken römischen Pflasters in Arpino.

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Arpino ist eine malerische italienische Stadt.

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Von Arpino nach Roccasecca.

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Ein hilfreicher, einheimischer Wegweiser.

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Bald hatten wir unser Ziel Roccasecca erreicht.

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Gipfelsturm von Roccasecca nach Montecassino (das Ziell am 18.Tag).

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Erster Blick auf Montecassino.

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Vorbei an alten Befestigungen vom 2. Weltkrieg.

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Militärfriedhof der Polen vom 2. Weltkrieg.

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Der heilige Benedikt erwartet uns schon.

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Die berühmte Skulptur, wie der heiliige Benedikt stehend, gestützt von seinen Ordensbrüdern, stirbt.

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Innerhalb der Klosteranlage.

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Der heilige Benedikt mit seiner Schwester Scolastica.

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Wir verlassen die Klosteranlage und marschieren noch 2 Stunden hinunter nach Cassino, um von dort mit der Bahn nach Rom zu fahren.

 

Wieder haben wir viele Erfahrungen und Eindrücke für unser Leben bekommen.

Danke für alles!

 

 

 

 

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Canterbury - Rom 2018

 

Was kann einen Pilger nach  8.000 Pilgerkilometern noch reizen? Eine wenig begangene, für viele Pilger noch unbekannte und bei weitem nicht so erschlossene Pilgerroute! Eine Pilgerweg nach alten Werten: Die Via Francigena.

Die Via Francigena wird meist von Lausanne am Genfer See über den großen St. Bernhard nach Rom gegangen. Der Weg beginnt jedoch in Canterbury, England. Im Jahre 990 startete Sigeric, Erzbischof von Canterbury, von der dortigen Kathedrale aus seine Pilgerschaft und dokumentierte einzelne Etappen bis Rom.

Da ich kein Freund von halben Sachen bin, soll auch diese meine Pilgerroute sein!

Ich freue mich auf eine besondere Reise und freue mich, wenn Sie mich dabei auf dieser Web-Seite und auf Facebook begleiten!

Ihr Heinz Schuberth, Pilger

Wie meine Pilgerreise von Melk nach Jerusalem stelle ich auch diese Pilgerreise in den Dienst des hervorragenden Projekts „Burkina Faso“ von Pater Felix vom Stift Melk. Ich konnte mich dieses Jahr selbst über die Sinnhaftigkeit der Aktivitäten vor Ort überzeugen, so dass es mir leicht fällt, zu Spenden aufzurufen.

Das Spendenkonto, auf das ich persönlich keinen Zugriff habe und will, wird ausschließlich von Pater Felix verwaltet. Alle Details dazu finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.

 

Abschied am 27.04.2018 von zuhause in Melk an der Donau.

Die Stelle wo Erzbischof Thomas Becket am 29.12.1170 in der Kathedrale von Canterbury ermordet wurde.

Die Pilgerroute durch 5 Länder von Canterbury nach Rom (Vatikan).

Romantische Übernachtung in einer alten Templerherberge.

Ankunft in Saint-Gobain am 09.05.2018. Der Ort wo 1692 mit der Herstellung von Flachglas, mittels eines neuen Verfahrens, begonnen wurde.

Wir befinden uns nun in der Landschaft und historischen Provinz, im nordöstlichen Frankreich – der Champagne.

In der Champagne.

 Die Kathedrale von Reims ist erreicht.

Der Ort Orges (Sprich Orsch, ist für uns lustig), mit seiner besonderen Herberge ist erreicht.

Die Produktion von feinsten Seidenblumen für die Haute Couture.

Die wunderschöne Stadt Besancon ist erreicht.

Die berühmte, im Jahre 1874 gegründete Brasserie in Besancon.

Das Uhrenmuseum in Besancon mit dem Meisterwerk von 1860 (bestehend aus 30.000 Teilen).

Der Festungsbaumeister Vauban.

Blick auf einen Teil der berühmten Zitadelle mit 11 ha.

Ein fremder, sehr netter Pilger, ein richtiger Weltenbummler.

Romainmotier – eine liebliche, mittelalterliche Ortschaft.

Ortsfest in dem wunderschönen Ort Romainmotier – wie für eine Filmkulisse.

Über Lausanne – Montreux – auf den großen St. Bernhard. Der höchste Punkt und die Hälfte meiner Pilgerreise sind erreicht.

Einer der berühmten Bernhardiner.

Ein rund 200 m langes historisches Wegstück, mit Torbogen aus der Römerzeit. "Der Torbogen von Donnas"

Die Lombardei mit ihren Reisfeldern ist erreicht.

Überquerung des Po zwischen Orio Litta und Piacenza mit einem Boot.

 Nach gelungener Po Überquerung erhielt ich einen Stempel in mein Pilgerbuch.

 Bald ist die Toscana erreicht.

 Eine uns bekannte, italienische Pilgerin, hilft uns in die Herberge zu kommen.

Auf einem original-historischen Pflasterweg in der Toscana aus dem 12. Jahrhundert.

San Gimignano, auch genannt das Manhattan des Mittelalters, im Herzen der Toscana.

Monteriggione im Blickfeld.

Einer der Wäschetrockner auf der Pilgerreise nach Rom.

Ein tröstlicher Hinweis, wir sind am rechten Weg.

Der Badeort Bagno Vignoni ist erreicht. Ein echter Geheimtipp – rund 60 km nach Siena.

2 Pilgerfiguren in Montefiascone, mit Blick auf den Bolsenasee.

Genuss pur – ein Bad im warmen Thermalwasser unter freiem Himmel.

(Zwischen Montefiascone und Viterbo / Therme del Bagnaccio)

Der Petersplatz in Rom ist nach 2.000 km Fußpilgermarsch am 06.08.2018 erreicht. (... welch ein Glücksgefühl!)

Blick von der Engelsburg (Vatikan) auf den Tiber.

Ein strammer Schweizer Gardist.

Der Höhepunkt unserer Pilgerreise. Audienz beim Heiligen Vater – Papst Franziskus.

Glückliche Heimkehr, mit lieber Begrüßung unserer Enkerl am 10.08.2018 in Melk.

 

 

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Jerusalem 2016

 

Warum dieser Weg?

Mein Ziel war es die drei wichtigsten Pilgerziele unseres Glaubens (Jerusalem, Rom und Santiago de Compostela) zu Fuß zu erreichen.

Warum diese Routenführung?

Diesen Weg wählte ich, da bei der derzeitigen politischen Lage an einen Landweg über die Türkei und Syrien nicht zu denken war.

Es landen auch keine Fährschiffe von Bari über Griechenland in Israel an. Nur Kreuzfahrtschiffe ab Genua und Venedig. Dies war für mich nicht interessant. So blieb nur der Flug von Bari über Rom nach Tel Aviv und dann wieder zu Fuß weiter nach Jerusalem. Viele Kreuzritter des 1.-3. Kreuzzuges wählten neben den Seeweg vor allem den Landweg von Rom nach Bari bzw. Brindisi wo sie mit dem Schiff weiter reisten.

 

Der Start in Melk (von zu Hause) am 06.06.2016

Eine beruhigende Tafel.

Meine treue Ehefrau als Begleitung bis nach Innsbruck.

Mein Kamerad Roland und ich der mich von Stams bis zum Gardasee begleitete.

Am Gaislachkogel (im Ötztal oberhalb von Sölden ) gönnten wir uns einen Drink a la James Bond.

Die Martin Buschhütte auf 2.501 m wo wir übernachteten.

Die Similaunhütte auf 3.019 m.

Die Ötzigedenkstätte auf 3.210 m.

Katharinaberg: Der Beginn des Meraner-Höhenweges.

Am Meraner Höhenweg.

Am Marlinger Waalweg. Ein Wanderweg mit Wasserkanal der vor ca. 250 Jahren von den Karthäusern zur Bewässerung angelegt worden war.

Der Blick vom Monte Penegal, einem Aussichtsberg des Mendelkammes, nach Bozen.

Mein Freund Roland am Klettersteig ober dem Idro-See.

Roland am Klettersteig vor mir.

Nach sechs Stunden glücklich oben in den Ledro-Alpen angekommen. Der Blick auf dem Idrosee.

Das Refugio Pirlo-Spino ist erreicht.

Der botanische Garten...

 ...von Andre Heller in Gardone am Gardasee.

Ein Gemälde der Schlacht von Solferino. (24.06.1859 Österreich-Ungarn gegen Frankreich und Sardinien) Die Schlacht, welche 80.000 Tote gefordert hatte, gilt als Beginn der Idee des Roten Kreuzes.

Das Violinmuseum in Cremona.

Gemeinsam mit meiner Frau auf der via Francigena nach Pietrasanta, Marina di Massa, wo wir wieder Abschied nahmen...

...und ich alleine weiter Richtung Rom zog.

Citta di Lucca - Blick von der Stadtmauer aus.

San Gimignano ist erreicht.

Siena - Il Palio.

Thermalquellen aus der Römerzeit im Bagno Vignoni.

Ortskern von Bagno Vignoni.

Bolsena vom See aus.

Montefiascone mit seiner Geschichte um den Wein - est! est!! est!!!

Ein öffentliches Thermalbad zwischen Montefiascone und Viterbo.

Zwei australische Pilgerkumpel.

Sutri ist erreicht. Hier treffe ich mich wieder mit meiner Frau. Den weiteren Weg bis Jerusalem werden wir gemeinsam beschreiten.

Am 91. Tag ist Rom erreicht. Wir sind glücklich!

Auf der Tiberbrücke in Rom mit Abt Georg vom Stift Melk. Ein schöner Augenblick!

Wir verlassen Rom auf der Via Appia Antica in Richtung Bari...

...über Capua Vetere...

...nach Benevento. Hier der Trajansbogen.

Am Fuße von Sant'Agata di Puglia in einem Agrotourismus-Betrieb.

In Cerignola: Keine Gräber mitten im Ort, sondern unterirdische Getreidespeicher.

 Trani an der Ostküste mit seiner wunderschönen Kathedrale.

 

 Bari Airport am 03.10.2016.

Tel Aviv - Meine Frau, ich und unser Guide Yuval, welcher uns von dort zwei Tage lang bis nach Jerusalem begleitete.

Auf dem Weg nach Jerusalem über Abu Ghosh.

Wir sehen die Mauer zum Westjordanland.

Jerusalem mit neuem Friedhof in Sicht. Kurz darauf betreten wir am 121. Tag meiner Reise das Ziel: Jerusalem - "Das Königreich der Himmel"

In Begleitung einer professionellen Reiseleiterin folgten einige spannende Tage zu den wichtigsten Orten der Christenheit.

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Camino Portugues 2014

 

Von Lissabon über Fatima – Porto – Santiago de Compostela – Finisterre nach Muxia.
In der Zeit von Mai-Juni 2014 – in Summe ca. 730 km.



Beginn bei der Kathedrale Sé in Lissabon.


Erstes Zeichen des Jakobsweges an der Kathedrale Sé (gelber Pfeil).


Der blaue Pfeil für Richtung Fatima und der gelbe Pfeil für Santiago.


Durch die weite und fruchtbare Ebene - entlang des Tejo von der Anhöhe in Santarem aus betrachtet.


Nun habe ich plötzlich nicht nur eine sondern zwei treue Wegbegleiterinnen.


Fatima ist erreicht.


In der großen Gebetshalle in Fatima.


Eine Gedenkstätte für unsere Lieben.



Eine sehr nette Dekoration am Weg nach Coimbra.


Coimbra - die alte Universitätsstadt am Strom Mondego gelegen...


...bekannt für ihre Fado-Gesänge und...


...schönen Skulpturen.


Auf römischen Straßen in die Stadt der Milchferkel - Mealhada.


Restaurante PIC-NIC.


Ein beruhigender Pfeil - wir sind richtig!


Nicht mehr weit bis Santiago - nur mehr 303 km.



Eine liebe Einladung auf ein Gläschen Wein von einem sehr netten Weingutbesitzer.


Porto, auch die Hauptstadt des Nordens genannt, liegt malerisch an den steilen Hängen des Douro, nur wenige Kilometer von der Mündung des Flusses in den Atlantik entfernt.



Eine Flussfahrt auf dem Douro darf nicht fehlen.


Ein malerischer Blick auf Porto vom Boot aus.


An der Küste entlang nach Vila do Conde.


Ein super Mittagessen unter einer Zeltplane am Strand.


Und weiter ging es an der Küste entlang.


Ein alter Segler im Hafen von Vila do Conde.


Barcelos ist erreicht. Es fand gerade eine historische Feier statt.


Ein mittelalterlicher Bäcker mit meiner Frau in Barcelos.



Mädchen in Tracht an Verkaufsständen in Barcelos.


Auch hier blüht die Geschichte mit dem Hahn und dem unschuldig verurteilten Pilger, der um Gnade fleht.


Blick auf Barcelos von einem Turm aus.



Ponte de Lima ist erreicht.


Die wunderschöne Platanen Allee in Ponte de Lima.


Auch hier in Ponte de Lima waren einst die Römer.


Skulpturen in Ponte de Lima.



Typische Wegabschnitte für diese Region.


Uralte Kulturlandschaft - Wege.


Wir schreiten über die Brücke von Portugal nach Spanien.


Tuy in Spanien ist erreicht.


Und schon wird der Hl. Jakobus wieder als Maurentöter dargestellt.


Nur mehr wenige Kilometer bis nach Santiago.


Eine alte Römerbrücke.


Uralte Kulturlandschaft.


Padrón ist erreicht! Hier hielt der Hl. Jakobus seine erste Predigt in Galizien.


Hier landete auch der tote Apostel Jakobus.


Der "pedron" (Stein) an dem das Schifflein, mit welchem der tote Apostel landete, angebunden wurde.


Unsere geliebten Pimientos de Padrón mit Weißbrot und Wein.


Knapp vor Santiago de Compostela.


Die Kathedrale von Santiago ist erreicht.


Der Weihrauchkessel (Botafumeiro) schwingt wieder durch das Querschiff der Kathedrale.


Der Apostel wird von meiner Frau umarmt.


Der Sarkophag des Apostels in der Kathedrale von Santiago.


Und munter marschierten wir weiter nach Muxia und Finisterre.


Die Bucht von Lires (zwischen Finisterre und Muxia) ist erreicht.


Abendstimmung in der Bucht.


Wir erfreuten und an herrlichen Muschelgerichten...


so auch an den seltenen Percebes - Entenmuscheln.


Muxia ist erreicht. Hier ein Teil des legendären Steinschiffes (Segel) das dem Hl. Jakobus erschienen ist.


Die Pilgerreise geht in Finisterre beim Kilometerstein 0,00 wieder zu Ende.


Abschied von einem traumhaften Pilgermarsch von 730 km am Cap von Finisterre.

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Jakobsweg Camino Francés 2009

 

Der Jakobsweg vom Sommer 2009 nach Santiago de Compostela - Cap Finisterre - bis ans Ende der Welt

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Beginn des am meisten begangenen Jakobsweges durch Spanien - in diesem Fall "Route de Napoleon" - der sogennante französische Weg.

Start in Saint Jean - Pied-de-Port über die Pyrenäen nach Roncesvalles.

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Ein beruhigender Kilometerstein - wie weit es noch ist.

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Schöne Metallskulpturen, auf einer mit Windmühlen bestückten Bergkuppe, nach Pamplona.

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Weinbrunnen der "Bodegas Irache" - der direkt am Pilgerweg liegt und von allen Pilgern kostenlos angezapft werden darf.

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Eine typische Übernachtungsszene in einer Pilgerherberge auf dem Jakobsweg.

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Ein typisches Motiv des Pilgerwegs - Einsamkeit.

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Hühnermirakel von Santo Domingo de la Calzada. Darstellung in einer Auslage am Pilgerweg. (die Geschichte vom Wunder eines unschuldigen jungen Pilgers...)

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Nicht mehr weit bis Santiago ...

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Cruz de Ferro auf 1510m ist erreicht! Umgeben von rauer Natur legt jeder Pilger traditionsgemäß einen mitgebrachten Stein ab.

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Ponferrada mit seiner massigen Templerburg.

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Rastplatz in Ponferrada.

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Ein typischer Wegweiser zum ersehnten Ziel - Sanitago de Compostela.

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Grenzstein - Galicien

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O Cebreio - Steinedorf auf 1300m ist erreicht.

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Das galicische Samos (Benediktinerkloster). Ab hier verbleiben etwas 120km bis Santiago de Compostela.

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Portomarin hoch über den Ufern des Embalse de Belesor, ein Stausee der vom Mino gespeist wird.

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Die historische Herberge in Ribadiso, am Rio Iso gelegen.

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Ankunft am 17. September 2009 in Santiago de Compostela - Kathedrale.

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Genuss pur.

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Das Cap Finisterre mit dem bekannten Kilometerstein 0,00 ist erreicht.

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romantischer Ausblick am Cap

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Via de la Plata Mai, Juni 2013

 

 

Von Cadiz - Sevilla (Zusatzaufgabe) weiter nach Salamanca, Zamora, Ourense - Santiago de Compostela, Finisterre - Muxia  
in Summe 1236 km 

 

 Übersichtsplan von Cadiz

 

 Meine Frau als getreue Begleiterin zwischen Cadiz und Sevilla.

 

 Ein "tröstlicher" Hinweis: nur mehr 1015 km nach Santiago.

 

 Grab des Columbus in der Kathedrale von Sevilla

 

Erste Begegnung auf dem Camino de la Plata

 

 Meine Frau und Alexander Rüdiger (bekannt unter money-maker) aus ORF, der uns am ersten Tag nach Sevilla begleitete.

 

 Ein Wasserlauf war zu durchqueren.

 

 Zwei einsame Pilger.

 

Die Tagesziele sind oft weit von einander entfernt.

 

 Ein eingemeißeltes Längenmaß einer kastilischen Normal - Elle (83 cm) am ehemaligen Marktplatz von Zafra

 

 Wein, soweit das Auge reicht, in der autonomen Gemeinschaft Extremadura.

 

 Extremadura im wahrsten Sinne des Wortes.

 

 Merida, hier waren die Römer sehr aktiv.

 

 Ein Pilgerpaar, wie es leibt und lebt.

 

 Ein ruhender Pilger.

 

 Es kann auch kalt und windig werden in der Extremadura - selbst im Monat Mai.

 

 Storchentanz in Cáceres

 

 Treffen mit zwei bekannten Pilgern in Cáceres.

 

 Ein antiker, römischer Meilenstein und ich auf dem Weg zum Alcántara - Stausee.

 

Eichenwälder (Korkeiche).

 

 So geht es weiter ...

 

 Überall Störche.

 

 Zwei liebe Pilgerkumpel für einige Tage - wir trafen uns immer wieder in den Herbergen.

 

 Torbogen und Ausgrabungsstätte von Cáparra. Kein Triumphbogen, sondern ein von Marcus Fidius Macer zu Ehren seiner Eltern Fidius und Bolosea gestifteter Gedenkbogen.
(Jugend von heute bitte nacheifern!)
 

 Stilleben in einer Herberge.

 

 Nur mehr 569 km nach Santiago.

 

 Manchmal auch Gefahr für nasse Füße.

 

Es wird wieder einmal heiß - ein Pilger (ich) verliert die Hose.

 

 Herrlicher Blick in die weite Landschaft.

 

 Pilgerkumpel Helmut mit meiner Frau Elfi.

 

 Blick zurück auf das Geleistete.

 

 Der berühmte Totenkopf mit Frosch von der Universität in Salamanca.

 

 Die Kathedrale von Salamanca,...

 

 ...wo sich das Kreuz des El Cit befindet, welches er immer im Kampfe bei sich trug.

 

 Ein typischer Weg vor Zamora in Castilla y Léon.

 

 Zamora mit seinen alten Wassermühlen.

 

 Die Kuppel der Kathedrale von Zamora.

 

 Zwei zufriedene Pilger.

 

 Die zwei Varianten, um nach Santiago zu kommen. Hier scheiden sich die zwei Möglichkeiten.

 

 Wunderbarer Ausblick auf den Rio Esla.

 

Eine der vielen wunderbaren Zistrosen.

 

 Liebe Pilgerkumpel beim Treffen vor der Herberge.

 

 Auch so ist der Camino - etwas bergig.

 

 Am höchsten Punkt des Via de la Plata, auf 1351m.
Am Puerto de Padornelo (vor dem Bergdorf Lubian und der Grenze zu Galicien)

 

 Die alte Mühle aus dem 15. Jhd. im Weiler Aciberos.

 

 Ganz unverhofft treffen wir wieder alte Pilgerfreunde.

 

 Blick zurück auf die bewältigten Berge.

 

 Ein fauler Pilgerfreund (Steve)

 

 Ein geschmackvoller Hinweis.

 

 Beim Aufstieg nach Albergueria (895m)

 

 Ein uriger Laden.

 

 Ein gutes Mahl erwartet uns.

 

 Und wieder ein Tagesziel erreicht.

 

 Steve und Elfi, meine Frau, auf dem Weg zu den warmen Quellen von Ourense.

 

 Die Warmwassertauchbecken von Ourense.

 

Kloster Oseira

 

 Übernachtung im Kloster Oseira.

 

 Ginster, Ginster

 

 Alte Römerbrücke

 

 Ein Hollabaum!!

 

 Knapp vor Santiago de Compostela.

 

 Die Kathedrale von Santiago ist erreicht (Pilgereingang)

 

 Wir erleben das Schwingen des Weihrauchkessels in der Kathedrale von Santiago.

 

 Nun weiter ...

 

 Finisterre ist erreicht, Kilometerstein 0,00

 

 Die Sonne geht unter am Cap-Finisterre.

 

 Noch weiter nach Muxia - mit Zwischenstop in Lires (gutes Strandlokal)

 

 Kirche von Muxia - unser Endziel ist erreicht!

 

 Der mystische Platz vor der Kirche in Muxia.

 

 Elfi und ich haben die Pilgerreise von Cadiz nach Muxia gesund und mit frohem Herzen beendet.

 

 

 

 

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Franziskusweg 2012

 

 

 

Dieses Mal begleitete mich meine liebe Frau gleich von Anfang an auf dieser Pilgerreise.
Es begann in Florenz und endete in Rom.

 

Der Fußmarsch begann ca. 15 km außerhalb von Florenz, da bis dort nur hässliche Schnellstraßen vorhanden sind und die Wegbeschreibung vom Buch "OUTDOOR" ab S.Ellero Gültigkeit hat.

 

Landschaft in der Toskana

 

Der Weg war oft sehr mühsam!

 

Der Klosterkomplex La Verna ist ein wichtiger Wallfahrtsort der Franziskaner. Hier bekam Franz von Assisi im Jahr 1224 seine Stigmata (Wundmale Christi).

 

Im 15. Jahrhundert entschied man sich in La Verna, wegen des feuchten Klimas, anstelle von Gemälden die Wände mit Keramiken zu schmücken. Man beauftragte daher den berühmten Topfermeister Andrea della Robbia aus Florenz diese Werke zu erschaffen.

 

Hier zu sehen ist eine Statue des berühmten Malers Piero della Francesca aus dem geschäftigen Städtchen Sansepolcro. Dieser verstarb am selben Tag, an welchem Kolumbus Amerika entdeckte (12.10.1492).

 

Gubbio - Die Zähmung des Wolfes

 

Zwischen Gubbio und Assisi haben wir einige junge Franziskanermönche getroffen und konnten mit Ihnen einige nette Worte wechseln.

 

In Valfabbrica konnten wir an einem urigen Dorffest teilnehmen. Da es hier sehr schwierig war ein Quartier zu finden, durfte ich letztlich mit 6 Frauen in einem Zimmer schlafen.

 

In Assisi / San Damiano findet man diese Skulptur von Franziskus - Sitzend unter einem Olivenbaum. Er blickt dabei in Richtung der imposanten Basilika Santa Maria degli Angeli.

 

Drei Kilometer südlich von Assisi liegt die Basilika Santa Maria degli Angeli, die das alte Portiuncula-Kappellchen beherbergt. Diese Kapelle diente den ersten Minderbrüdern als Mittelpunkt. Dahinter ist die Stelle, wo Franziskus sein irdisches Leben am 03.10.1226 beendete. Ein Leben, das auch uns heutige Menschen noch begeistern kann.

 

Basilika di S.Francesco zur Abendstunde

 

Meine liebe Frau und ich vor der Basilika di S.Francesco in Assisi.

 

Die Ponte delle Torri aus dem 14. Jahrhundert - 230m lang und 80m hoch - verbindet Spoleto mit Monteluco. Am 27.10.1786 suchte Goethe diese Brücke bei seiner Italienreise auf.

 

...und weiter ging es steil bergauf!

 

Auf ca. 1.100m konnten wir im gemütlichen Agriturismo Bartoli übernachten.

 

Im Rieti-Tal besuchten wir die vier bekannten Franziskanerklöster Poggio Bustone, La Foresta, Fonte Colombo und Greccio.

 

Poggio Bustone ist erreicht

 

In diesem wunderschönen Klostergarten in La Foresta sieht man ein in den Rasen eingearbeitetes Tau-Zeichen, welches für die franziskanische Familie zum Symbol für Segen und Frieden geworden ist.
Es erinnert auch an das Kreuz als Zeichen der Erlösung.

 

Gegenüber vom Eingang des Klosters La Foresta sieht man eine moderne Figurengruppe. In dieser steht Franziskus inmitten der Brüder und singt den bekannten Sonnengesang.

 

Das Kloster Fonte Colombo

 

Seitlich vom Haupteingang führt diese Türe...

 

...zur Magdalenen-Kapelle. Dort soll Franziskus selbst dieses Tau-Zeichen an die Wand gemalt haben. Heute ist dies gut hinter Glas geschützt.

 

Die Pfarrkirche von Greccio wurde auf einer Anhöhe errichtet.

 

Franziskus verstand es auch mit den Tieren zu kommunizieren.

 

In der kleinen Kapelle neben der Pfarrkirche pflegt Franziskus seine Predigten in Greccio zu halten.

 

Ein schöner Blick zurück auf das Dorf Greccio.

 

Das Kloster Greccio liegt wie eine Art heilige Festung hoch oben auf einem Felsen.

 

In Calvi dell'Umbria fanden wir Gott sei Dank wieder einmal ein gemütliches Lokal.

 

Abenteuerliche Flussdurchquerung

 

Wir übernachteten im Gästehaus der Santa Brigida (Kloster) in Farfa.

 

Die uns betreuende, lustige Schwester.

 

Morgenandacht mit den Schwestern in Farfa.

 

Zwischen Farfa und Montelibretti liegt das kleine Dörfchen Canneto. Hier steht ein angeblich 2000 Jahre alter Olivenbaum.

 

Das Endziel, nach ca. 520 Kilometer Fußmarsch, beim Monument von Franziskus und einigen Mitbrüdern bei der Basilika Sankt Johann im Lateran (Rom) ist glücklich erreicht.

 

In dieser Basilika hatte der Papst in der Zeit von Franziskus (1181/1182 bis 1226) seinen Sitz. Franziskus ging mit einigen Mitbrüdern von Assisi nach Rom und erlangte in dieser Kirche vom Papst die begehrte Genehmigung seiner Ordensregel.

 

Die Apsis der Basilika zeigt ein Mosaik mit Franziskus, hervorgehoben abgebildet zwischen Petrus und Maria.

 

Ende der herlichen Pilgerreise von Florenz nach Rom. Nach 33 Tagen stellten wir die Rucksäcke zufrieden und glücklich ab.

Wir, meine liebe Frau Elfi und ich, waren wieder ein wunderbares Team!

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Jakobsweg - Camino del Norte 2011

Der Weg begann in Biarritz(Frankreich) und endete in Finisterre - Muxia beim Heiligtum der Virxe da Barca.

Badeleben in Biarritz im Juli 2011

 

Der Jakobsweg beginnt rauh zu werden.
(Aufstieg Jaizkibel von 0 auf 545 Meter)

 

Eine rutschige Etappe am Jaizkibel.

 

Ankunft am Ende dieser wunderschönen Bergwanderung in San Pedro in Begleitung meiner lieben Frau.

 

Ein kleiner Hinweis was noch bevor steht.

 

Einer der vielen Wegbegleiter - Vielleicht auch ein Pilger?!

 

In Bilbao ein Blick auf das Guggenheim-Museum. Entworfen und designt vom kanadisch-US-amerikanischen Stararchitekt und Designer Frank O. Gehry.
(Hier endete die Begleitung durch meine liebe Frau)

 

Mein Weg führte mich auch über wunderschöne Strände.

 

Das Nationalgetränk von Asturien, der bekannte Sidra (Apfelwein), wird mir auf seine typische Weise eingeschenkt.

  

Zwei liebe Pilgerkameraden, die ich immer wieder traf.

  

Brunnen in der Altstadt von Avilés.

 

Ein Teil der Altstadt von Avilés.

 

Übernachtung in Cudillero, einer malerischen Ortschaft in einem Talkessel am Meer.

 

Fischernetze in Cudillero.

 

 Meine lieben Pilgerkumpel für einige Zeit.

 

Ein typischer Pilgerweg am Camino del Norte.

 

Im verschlafenen Nest Baamonde angekommen, fand ich die vom Bildhauer Victor Corral in eine uralte Edelkastanie eingeschnitzte Maria. Mit dem ungewöhnlichen Kunstwerk rettete der Künstler den Baum vor dem Gefälltwerden.
(Ab Baamonde bis Muxia wieder in Begleitung meiner lieben Frau)

 

Eine weitere Skulptur vom Bildhauer Victor Corral in seinem Garten.

 

Warten auf den Einlass in die Herberge in Miraz. (Eine sehr gut geführte Herberge)

 

Knapp vor dem Ziel Finisterre - Muxia.

 

Das gesteckte Ziel Muxia ist glücklich erreicht.

 

Ankunft beim Heiligtum der Virxe da Barca in Muxia.

 

Grenzstein beim Heiligtum

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Vertraut sein - Gefühl

Auch so eine Situation kann ein Pilger erleben.

Auch so eine Situation kann ein Pilger erleben.
Diese Idee habe ich mit nach Hause genommen und in eine Skulptur verwandelt.

Sollten Sie Interesse an solch einer Skulptur haben, melden Sie sich bei mir.
(Zum Aufstellen im Freien, wasserfest, nicht rostend)

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Ein Jakobspilger am Weg

Gesehen am Jakobsweg in Spanien und als Skulptur in Melk am Jakobsweg (welcher am Hagebaumarkt Schuberth vorbeiführt) aufgestellt.

Gesehen am Jakobsweg in Spanien und als Skulptur in Melk am Jakobsweg (welcher am Hagebaumarkt Schuberth vorbeiführt) aufgestellt.

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Pilgerstatue

Pilgerstatue

Pilgerstatue – gesehen am Jakobsweg in Spanien 2009

Angefertigt aus 8mm Alublech, selbst bemalt nach einer Fotografie.
Steht in Melk/Donau , an der B1, an der Kreuzung, beim Hagebaumarkt Schuberth, als Wegweiser
für die Jakobswegpilger in Österreich. (Jakobsweg Österreich führt am Baumarkt vorbei)
Es wird auf dieser Skulptur noch ein Jakobsweg- Stempel montiert.

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Mein Weg nach Rom

Mein Weg nach Rom

Pilgermarsch von Melk/Donau (Niederösterreich) nach Rom Jahr 2008

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Abschiedsfoto beim Abmarsch von Melk/Donau nach Rom,
über einen roten Teppich, am 30. Juni 2008.

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Besuch bei einem Einsiedler, nähe Saalfelden. Er sagte mir den überaus weisen Satz:
„Und solang du da nicht hast, dieses Stirb und Werde bist du ein trüber Gast auf der dunklen Erde“

 

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Blick von der Warnsdorfer Hütte auf den geplanten Übergang zur Birnlücke.

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Mitten beim Übergang auf der Birnlücke – meine liebe und ausdauernde Frau.

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Mitten in den Dolomiten.

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Übersetzen von Lido Jesolo auf Lido Venezia

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Überschreitung des Po am 16. August 2008

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Am Südufer des Comacchio-­‐Sees. Überquerung eines kleinen Flusses (Reno) mit einer romantischen Fähre.

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Ravenna

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Überquerung des Apennin

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Leiberl trotz liebevoller Pflege kaputt.

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Cortona ist erreicht – sehr schöne kleine Stadt in der Toscana.

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Mein Schatz am Bahnhof in Orvieto am 6. September 2008. Ab nun gemeinsam nach Rom.

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Ein Pilgereiche in der Nähe von Monte Fiascone.

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Traumhotel. Aufenthalt am Lago di Bracciano – Villa Clementina.

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Ankunft am Petersplatz am 17. September 2008, 16 Uhr

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Blick von Peterskirche auf Petersplatz.

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Massenaudienz am Petersplatz – Papst Benedikt XVI

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Der Kreis hat sich geschlossen – Überschreitung des roten Teppichs vom Abschiedstag zu Hause – nun in Rom.

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Abschied von Rom – mit allen positven Gedanken und voller Dankbarkeit!
La Vita è bella

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Artikelaktionen

WIR HELFEN KINDERN IN BURKINA FASO

Ein Sozialprojekt des Stiftes Melk in Burkina Faso

Steuerlich absetzbare Spenden (mit Bescheinigung):

JUGEND EINE WELT-Don Bosco Aktion Österreich Stift Melk
Raiffeisen-Landesbank Tirol

IBAN
AT29 3600 0019 0002 4000

BIC RZTIAT22

Bitte Postanschrift und Geburtsdatum bei der Überweisung angeben!  

Spendenkonto (ohne Bescheinigung):

Christof Fütterer Burkina Faso Sparkasse Niederösterreich AG

IBAN
AT42 2025 6000 0142 3516

BIC SPSPAT21XXX

 

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Josef Schuberth & Söhne KG